Walter Zimmermann

Hier stehe ich, ich kann nicht anders

Material: Ölfarbe auf Leinwand-Keilrahmen
Size: 100 x 50 cm

Gruppenbildungen zu Pandemiezeiten. Wenn die Zeit zum Raum wird. Dreifach perspektivische Bildraumeinsicht----Siehe bitte auch: "Meine künstlerische Tätigkeit" unter Profil - Biography.
VITA / Walter Zimmermann ----Jahrgang 1939. Aufgewachsen in D-Mannheim und Ludwigshafen / Rhein. Lebt und arbeitet in D-Müllheim – Markgräflerland. ----Volksschule, Gymnasium in Mannheim. Malen, Nachzeichnen und Kopieren von Meisterwerken und Skulpturen in der Kunsthalle D-Mannheim. Freie Kunstschule D-Mannheim, Malerei und Graphik. ----Schreinergeselle. ----Akademie der Bildenden Künste D-Stuttgart. Studienabschluss bei den Professoren. Neuner, Peters und Fegers / Malerei und Graphik. Witzemann, Stadelmaier und Krauss / Architektur-Innenarchitektur. ----Fünfjährige angestellte Architektentätigkeiten in Stuttgart und Esslingen. ----Vierzigjährige freiberufliche Tätigkeiten als Freier Architekt im Architekturbüro Christa + Walter Zimmermann in D-Stuttgart, Leipzig, Wald-Michelbach, Müllheim. Hochbau, Innenarchitektur, Denkmalschutz, Entwurf und Ausführung, Wettbewerberfolge, Ausstellungen, Veröffentlichungen. Mitglied in den entsprechenden Architekten-Länderkammern. Seit 2013 Freier Architekt i.R. ----Malerei in den Jugendjahren, während der Berufsjahre, intensiv wieder seit 2009. Ausstellungen und Veröffentlichungen, Belobigungen, Verkäufe. ----Zwei Kinder, Bühnenbildnerin / Freie Künstlerin (D-Müllheim) und Bauingenieur (D- Würzburg) ; drei Enkelkinder. ----Website: www.zimmermannmalerei-roomtomove.com ----Instagram: walterzimmermann_art_malerei ----Youtube : Walter Zimmermann / Bildraum-Raumbild Ausstellungseröffnung "Bildraum - Raumbild" von Walter Zimmermann - YouTube --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Meine künstlerische Tätigkeit ----Aussenraum und Innenraum sind die Bildräume meiner Arbeiten: Natur, Stadtraum, Figur, Interieur, Struktur. ----“Schönheit ist das dem Verstand bereits Bekannte, welches das Auge in der Welt sieht”. (Orhan Pamuk). ----Der Ausgangspunkt meiner Arbeitsweise ist die Realität, jedoch keine fotorealistische Wiedergabe. In der bildlichen Umsetzung eines Bildraumes in ein Raumbild ist letztendlich nicht das Motiv sondern die Darstellung und die Bildaussage massgeblich. Ich versuche, das gewählte Motiv durch Vereinfachung zu veranschaulichen, zu verdeutlichen, zu konkretisieren und zu konturieren. Ich bewege mich zwischen Sichtbarem und Auflösung, zwischen Realität und Abstraktion. ----Ein bestimmter Bildraum “fängt mich ein und spricht mich an, das Motiv kommt zu mir”, ich bin motiviert. Ich muss den Bildraum in seiner Gesamtheit erkennen und erfassen, ich “unterwerfe” mich der Bildidee. Erst dann habe ich grundlegende Gedanken zur Interpretation; ich versuche, den Bildraum in typischer Form, Struktur, Licht- und Farbwirkung atmosphärisch in reduzierter Darstellung zu “übersetzen”: das Motiv soll seine Eigenschaften behaupten. ----“Alles, was ich tun muss, ist zuzulassen, dass die Dinge passieren können, ihnen nicht im Weg zu stehen”. (Jonas Mekas). ----Den Blickwinkel lege ich im gewählten Ausschnitt fest und ordne meine Vorstellung in den Bildrahmen ein. Oder arttypische Einzelteile aus verschiedenen Bildräumen füge ich kompositorisch zu einem Raumbild-Thema zusammen. Die menschliche Wahrnehmung kann nur fragmentarisch sein; Facetten- Bruchstückhaftes versuche ich zu verdeutlichen. ----Den Formen- und Strukturenreichtum ordne und vereinfache ich während des Skizzier- und Malprozesses; erst die innige Verbindung von Form-, Struktur-, Licht- und Farbsprache macht die Darstellung verständlich und begreifbar. Hierbei treten gedankliche Auseinandersetzungen allmählich zurück, ich versuche mich zurückzunehmen. Das Motiv entgleitet mir, es verändert sich, weitere Variationen können mich anregen. Einen Bildtitel kann ich erst wesentlich später nach Malabschluss bestimmen. ----“Beim Malen eines Bildes ist nur der erste Strich frei, der zweite ist durch den ersten bestimmt und der dritte von den beiden”. (Max Liebermann). ----Hat mich ein Thema eingenommen, möchte ich es aus verschiedenen Blickwinkeln oftmals in Variationen als “Motivblock” bearbeiten, immer wieder neu erfassen und wiedergeben bis das Thema mir ausgeschöpft erscheint. ----Die Nachbarschaft der Farben und deren Farbtemperatur sind als wichtige Ausdrucksmittel mit dem Auftragsduktus abzustimmen; die Hilfsmittel hierfür (Pinsel, Lappen, Spachtel, Finger) verselbständigen sich. ----Oft bevorzuge ich sparsamen, dem Aquarell ähnlichen Ölfarben-Auftrag. ----Ich versuche auch Raumteile als “Bildsprache” traumartig ineinader fliessen zu lassen, Form und Farbe vereinigen sich. ----“Der Inhalt unserer Kunst liegt primär in dem, was unsere Augen denken”. (Paul Cezanne).

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  • Jury ronde from 30-09-2021 00:00 till 31-10-2021 23:00

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